dry-gin “Lake Stuff”

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Peter Primes Dry Gin wird vom Destillationsprozess bis zur Abfüllung in mühevoller Handarbeit hergestellt. Deshalb sind die Herstellungsmengen begrenzt und es können nur 100 Flaschen je Sud destilliert werden, was dem Gin seine Exklusivität verleiht.

Der besonders fruchtige Geschmack entsteht durch die fein aufeinander abgestimmten pflanzlichen Zutaten, die den Geschmack des Wacholders umgarnen.

Die Wacholdernote wird hierbei von Orangen, Limetten und Zitronenschalen unterstützt. Dies verleiht dem Peter Prime Dry Gin seine einzigartige süßliche und fruchtige Note.

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Beschreibung

LAKESTUFF Dry Gin

Geschichte Allgemein

Die Geschichte des DRY GIN geht bis in die Mitte des 17. Jahrhundert zurück. Damals wurde dieses Getränk noch als Genever bezeichnet. Als sich ein Wechsel in der englischen Thronfolge ergab, wurde angefangen Alkohol zu besteuren. Ausgenommen war nur der Genever oder Gin wie Ihn die Soldaten des Britischen Empire nannten.

Zu Ende des 17. Jahrhunderts brannte eine namhafte Brennerei im Londoner Norden einen dreifach gebrannten Gin. Dieser war bei den Matrosen der Britischen Marine sehr beliebt. Mit der Kolonisierung Amerikas konnten neue Anbauflächen für Getreide erschlossen werden und der Preis für Alkohol sank. Der Hochprozentige GIN war speziell in den unteren Gesellschaftsschichten verbreitet, da der Rauschzustand bereits nach wenigen Getränken eintrat. Der Günstige und hochprozentige Schnaps entwickelte sich zum Problem da ein Großteil der Bevölkerung dem Trinken verfiel, es wurde verrucht mit Steuern den GIN zu verteuern und so das Trinken unattraktiv zu machen.

Anfang des 18. Jahrhunderts wurde im „GIN ACT“ die Qualität und die Herstellung des GIN´s reguliert. Mit diesem Qualitätsmerkmal wurde der Genever auch für die Oberschichten Salon-fähig. Viele Destillieren verbessern seither die Destillation Methode innerhalb der Grenzen die durch den GIN ACT vorgegeben wurden.

Dry GIN Definition

Im Gegensatz zu London GIN dürfen hier die Botanicles zu jeder Zeit des Brennvorgangs hinzugegeben werden. Gemeinsamkeit mit dem London DRY GIN ist, das beide mindestens in einem Doppelbrandverfahren hergestellt werden und dass es verboten ist Zuckerzusätze beizumischen.

Diese Art des GIN´s lässt dem Hersteller genügend Entwicklungsmöglichkeiten um eine eigene Note zu etablieren. Dies war auch der Grund warum wir uns bei dem Brennverfahren für einen DRY GIN entschieden haben.

LAKESTUFF

Jedes Mal wenn ich die Geschichte unseres LAKESTUFF erzählen darf, komme ich nicht um her mit einem Lächeln zu beginnen……. ES WAR EINMAL 😉

Als wir drei eines Abends mal wieder auf der Terrasse saßen und uns die letzten Sonnenstrahlen wärmend im Gesicht trafen, fingen wir neben dem Kartenspielen an, eine Diskussion um unser Getränk zu beginnen. Wir tranken einen GIN Tonic, auf Eis mit einem Zitronenschnitz. Die Debatte begann als wir unsere valorisierenden Marken vorstellten und diese auf ihre Stärken und Schwächen zu beurteilen versuchten. Nach zähem Ringen kamen wir zu dem Schluss, dass keine dieser Marken uns zu 100% überzeugt. In diesem Moment beschlossen wir einen eigenen GIN zu produzieren, getreu dem Motto „So schwer kann das nicht sein……“ Gesagt getan; als die ersten Brände fertig waren, freuten uns riesig auf die erste Verkostung. Wir kamen in der Brennerei zusammen, der Kupferkessel war noch warm. Eine Vielzahl von Düften schwebte in der Luft, Wachholder, Zitrone, Orange, Limette.. es roch einfach herrlich. Nun waren wir gespannt auf den Geschmack unseres ersten eigenen GIN´s. Wir füllten den GIN direkt aus dem Edelstahlkessel ab, welchen wir extra für diesen GIN organisiert hatten. Wir nahmen die Gläser, drehten den Hahn auf und heraus kam eine transparente Flüssigkeit… unser GIN! Nun wollten wir ihn verkosten und nahmen einen beherzten ersten Schluck, der sogleich wieder in die andere Richtung heraus wanderte. Sichtlich geschockt wunderten wir uns wie sowas nur passieren konnte; wir hatten doch nur qualitativ hochwertige Zutaten verwendet. Es wurde uns schnell klar, dass wir eine weitere Versuchsreihe fahren mussten… mit weiteren Details möchte ich hier nicht langweilen…. Eineinhalb Jahre später 😉 ……. gelang uns die für uns perfekte Mischung von Zutaten und Herstellabfolgen. Im ersten Schritt wollten wir den GIN nur für Freunde und Bekannte produzieren. Nach kurzer Zeit übertraf die Nachfrage unsere kühnsten Erwartungen und wir begannen unseren GIN auch auf dem freien Markt zu verkaufen. Unser GIN zeichnet sich besonders durch sein fruchtiges Aroma aus. Die Liebe zum Detail lässt sich hier schmecken. Dies grenzt ihn signifikat von den Wettbewerbern ab.

Exklusiv & Geschmackvoll

Der besonders fruchtige Geschmack entsteht durch die fein aufeinander abgestimmten pflanzlichen Zutaten, die den Geschmack des Wacholders umgarnen.

Die Wacholdernote wird hierbei von Orangen, Limetten und Zitronenschalen unterstützt. Dies verleiht dem Peter Prime Dry Gin seine einzigartig, süßliche und fruchtige Note. Das Bouquet ist äußerst komplex und dabei überraschend mild mit blumigen, fruchtigen Aromen.

Peter Primes Dry Gin wird vom Destillationsprozess bis zur Abfüllung in mühevoller Handarbeit hergestellt. Deshalb sind die Herstellungsmengen begrenzt und es können nur 100 Flaschen je Sud destilliert werden, was dem Gin seine Exklusivität verleiht.

Peter Prime´s Finest Gin kann sowohl pur als auch in Cocktails genossen werden.

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